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Les insolites de LPL

   Brief an die Freunde und Wohltäter


Mgr Fellay, Generaloberer der FSSPX

 

Liebe Freunde und Wohltäter!

Unsere Beziehungen zu Rom

Wieder einmal richten wir den Brief an die Freunde und Wohltäter an Sie mit einer kleinen Verspätung. Wieder einmal haben wir gezögert, früher an Sie zu schreiben, aus Angst, ein wichtiges Element in der Entwicklung unserer Beziehungen zu Rom, besonders nach den Vereinbarungen von Campos, zu versäumen. Es ist offensichtlich, daß in den Augen Roms das, was in Campos verwirklicht wurde, die Vorstufe für unsere „Regulierung“ sein sollte. Wir, von unserer Seite aus, sind der Ansicht, daß das, was mit unseren früheren Freunden geschieht, uns als Lektion dienen soll.
An sich und im allgemeinen sind die Absichten Roms gegenüber der Priesterbruderschaft auf eine Übereinkunft ausgerichtet. Von allen Seiten hören wir, daß der Papst diese Angelegenheit vor seinem Tod regeln möchte.
Doch andererseits haben sich unsere Befürchtungen hinsichtlich der Vereinbarungen von Campos als begründet erwiesen, und die Entwicklungen, die wir, entgegen den römischen Erwartungen, in der Apostolischen Administratur feststellen, lassen uns weiterhin mißtrauisch bleiben. Es handelt sich hier sicherlich um recht flüchtige und für Veränderungen, Überraschungen und neue Situationen offene Nuancen, die ein wenig jenen ähneln, die man in Zeiten instabiler Politik findet. Und es ist fast unmöglich, zukünftige Entwicklungen in einer solchen Situation vorherzusagen.
Wir stellen hinter den vatikanischen Kulissen eine gewisse Infragestellung der Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte fest, bei manchen den Willen, die Abweichungen zu korrigieren, doch es bleibt deutlich, daß die Prinzipien, die das derzeitige Rom regieren, noch immer jene der konziliaren Öffnung sind, wie wir sie während der vergangenen vierzig Jahre erleben konnten. In den offiziellen Dokumenten und der allgemeinen Linie sehen wir keine grundsätzliche Infragestellung dieser Prinzipien; im Gegenteil, man wiederholt uns immer wieder, daß die durch das II. Vatikanum angestoßene Bewegung unumkehrbar sei, was uns verpflichtet, uns zu fragen, woher dann die Änderung der Haltung uns gegenüber kommt. Die Antwort findet sich zunächst, ohne andere Erklärungen auszuschließen, in der pluralistischen und ökumenistischen Vision, die nunmehr in der Welt der Katholizität herrscht, denn diese Vision endet damit, alle Welt auf eine Seite zu bringen, ohne eine Konversion zu fordern, wie Kardinal Kasper hinsichtlich der Orthodoxen und sogar der Juden gesagt hat. Es wird offensichtlich, daß man unter einer solchen Perspektive auch einen kleinen Platz für die Tradition finden wird, aber… Eine solche Vision können wir ebensowenig akzeptieren wie ein Lehrer Pluralismus in der Mathematik.
Der Tag wird kommen - da sind wir absolut sicher -, da Rom zu SEINER Tradition zurückkehren wird, da es sie wieder zu Ehren bringen wird, und wir sehnen mit ganzem Herzen diesen gesegneten Tag herbei. Doch zur Stunde sind wir noch nicht so weit fortgeschritten, und jede Illusion wäre für unsere Gemeinschaft tödlich. Das können wir feststellen, wenn wir die Entwicklungen von Campos untersuchen.
Um den Stand zu ermitteln, wollen wir zwei Elemente der Entwicklung von Campos unterstreichen: Die Entwicklung der Haltung von Campos zu den römischen Autoritäten seit ihrer Übereinkunft.
Und in der Folge der Abstand, der uns mehr und mehr von Campos trennt, mit all den Reibungen, die dies mit sich bringt.

Veränderungen in Campos

Campos ruft durch seinen Mentor, Msgr. Rifan, in alle Richtungen hinaus, daß sich nichts geändert habe, daß die Priester der Apostolischen Administratur noch immer so traditionell seien wie zuvor, und dies sei im übrigen das Wesentliche von dem, was ihnen zugestanden wurde, und der Grund ihrer Zustimmung zu dem römischen Angebot: die Bestätigung der traditionellen Position.
Von unserer Seite aus konnten wir folgendes feststellen: Zuerst sei angemerkt, daß uns nicht unbekannt ist, daß der Mensch bei Differenzen die Tendenz hat, das als Wahrheit anzusehen, was nicht zugunsten des Nächsten spricht. Es gibt sicherlich falsche Gerüchte, die über un
sere ehemaligen Freunde im Umlauf sind, wie: „Msgr. Rifan hat die Neue Messe konzelebriert“ oder: „Campos hat alles verlassen“.
Es ist für die Geschichte und für unser Verhalten wichtig, sich auf Tatsachen zu stützen, die so gut wie möglich verbürgt sind. Einige derartige Tatsachen sollen folgen:
1. Auf der Internet-Site von Campos ist die Position von Campos zur brennenden Frage des Ökumenismus dargelegt. Als Antwort auf diese Frage wird die Zustimmung zum Lehramt sowohl der Vergangenheit wie der Gegenwart bekräftigt. Man findet dort Zitate aus Mortalium Animos von Pius XI. Seite an Seite mit solchen aus Redemptoris Missio von Johannes Paul II. Man ist gezwungen festzustellen, daß eine Auswahl getroffen wurde: Man zitiert traditionelle Passagen, man sagt kein Wort über die anderen, über jene, die zu der Frage ganz andere Perspektiven einführen. Man liest dort: „Da wir Katholiken sind, haben wir keine eigene und spezielle Lehre. Unsere Lehre ist ausschließlich jene des kirchlichen Lehramts, von dem wir Ausschnitte aus einigen alten und neuen Dokumenten veröffentlichen, die sich besonders auf einige Punkte der katholischen Lehre beziehen, die heute in größter Gefahr sind.“
2. Diese Haltung einer impliziten Zweideutigkeit ist in der neuen Situation, in der sie sich befinden, zur Norm geworden: Man unterstreicht die Punkte des aktuellen Pontifikats, die günstig erscheinen, man übergeht mit ehrfurchtsvollem Schweigen das, was nicht in Ordnung ist… Man kann sagen, was man will: der 18. Januar 2002 war in Campos nicht nur eine einseitige Anerkennung von Campos durch Rom, wie manche vorgeben, sondern es gab eine Gegenleistung: das Einverständnis zu schweigen. Und im übrigen, wie könnte es anders sein? Es ist deutlich, daß Campos jetzt etwas zu verlieren hat und daß sie Angst haben, dieses Etwas zu verlieren, und daß sie, um es nicht zu verlieren, den Weg des Kompromisses gewählt haben. „Wir, die Brasilianer, sind Menschen des Friedens. Ihr, die Franzosen, schlagt euch immer.“ Um Frieden mit Rom zu haben, muß man aufhören, sich zu schlagen. Man betrachtet nicht mehr die Gesamtsituation der Kirche, man beschränkt sich darauf, sich mit der römischen Geste an eine ganz kleine Gruppe von 25 Priestern zufriedenzugeben, um zu sagen, daß die Notlage in der Kirche nicht mehr existiert, denn mit der Bewilligung eines traditionstreuen Bischofs sei eine neue Situation geschaffen worden… Über einem Baum hat man den Wald vergessen.
3. Msgr. Rifan hat während eines kurzen Aufenthalts in Europa Dom Gérard besucht, dem er seine Entschuldigungen vorgelegt hat. In einem Vortrag vor den Mönchen der Abtei hat er die Existenz von zwei Phasen im Leben von Msgr. de Castro Mayer dargelegt: die erste war jene eines fügsamen Bischofs mit Respekt vor der Hierarchie, die zweite, nach 1981, die eines sehr viel härteren Mannes der Kirche… „Wir haben die erste gewählt“, sagte er den Mönchen, von denen manche über diese Worte zumindest überrascht waren; einer von ihnen verließ das Kloster, um sich uns anzuschließen.
4. In diesem Kontext kommt sogar die Neue Messe auf ihre Kosten. Man gibt die 62 Gründe auf, die die Neue Messe zurückweisen, man findet, daß sie, wenn sie gut zelebriert wird, gültig ist… (was niemand von uns leugnet, doch da liegt nicht das Problem). Man sagt nicht mehr, daß man daran nicht teilnehmen darf, weil sie schlecht und gefährlich ist… Msgr. Rifan sagt in einer Rechtfertigung seiner Position zur Messe: „So weisen wir jene zurück, die die traditionelle Messe benutzen wollen wie eine Flagge, um die rechtmäßig bestehende hierarchische Autorität der Kirche herauszufordern oder zu beleidigen. Wir hängen an der traditionellen Messe, nicht mit einem Geist des Widerspruchs, sondern als einem klaren und legitimen Ausdruck unseres katholischen Glaubens (…).“ Dies erinnert an den Ausspruch eines Kardinals: „Sie, Sie sind FÜR die Alte Messe, die Priesterbruderschaft St. Petrus ist GEGEN die Neue. Das ist nicht die gleiche Sache.“ Dieses Argument rechtfertigte die Aktion Roms gegen P. Bisig ebenso wie die gleichzeitigen vorteilhaften Annäherungen an die Priesterbruderschaft St. Pius X. Diese seltsame Unterscheidung wurde Realität, und diesen Weg hat Campos eingeschlagen: für die Alte, aber nicht gegen die Neue Messe. Für die Tradition, aber nicht gegen das moderne Rom. „Wir versichern, daß das Konzil nicht im Widerspruch zur Tradition stehen kann“, hat Msgr. Rifan gerade einer französischen Zeitschrift, Famille Chrétienne, erklärt. Und doch hat ein berühmter Kardinal von diesem Konzil gesagt, es sei das 1789 in der Kirche.
So wird der Kampf allmählich verwässert, und man gewöhnt sich schließlich an die Situation. In Campos selbst wird sicherlich alles, was positiv traditionell ist, bewahrt, daher sehen die Gläubigen keine Veränderung, mit Ausnahme der Scharfsinnigeren, die die Tendenz bemerken, häufiger und respektvoller von aktuellen römischen Erklärungen und Ereignissen zu sprechen, wobei die Warnungen von früher und die Abweichungen von heute unerwähnt bleiben; die große Gefahr ist daher, sich schließlich an die Situation zu gewöhnen und nicht mehr zu versuchen, ihr abzuhelfen. Wir dagegen wollen, bevor wir uns darauf einlassen, die Gewißheit, daß Rom die Tradition unterstützen will; wir wollen Zeichen für eine Sinnesänderung.

Trennung von der Priesterbruderschaft

Neben dieser unglücklicherweise vorhersehbaren psychologischen Entwicklung, die bewirkt, daß sich die Priester von Campos, entgegen ihren Behauptungen, außerhalb des Kampfes gestellt haben, ist ein anderes Phänomen zu bemerken: eine wachsende Distanz zwischen uns. Msgr. Rifan sagt noch, er wolle unser Freund sein, während die Priester von Campos uns schon vorwerfen, schismatisch zu sein, da wir ihre Übereinkunft nicht akzeptieren…
Ein wenig wie das Boot, das die Mitte des Flusses erreicht und von der Strömung erfaßt wird, sich vom Ufer entfernt, so erkennen wir an mehreren Zeichen, wie sich langsam ein Graben zwischen uns auftut. Wir haben Campos auf diese große Gefahr aufmerksam gemacht, sie wollten nichts davon hören. Da sie nicht gegen den Strom rudern wollen, entfernen sie sich jedoch von uns, obwohl sie im Innern des Schiffes eine ähnliche Haltung wie zuvor bewahren, was ihnen den Eindruck gibt, nichts geändert zu haben. Sie bekunden mehr und mehr eine Anhänglichkeit an das gegenwärtige Lehramt, im Gegensatz zu der Haltung, die sie bisher eingenommen haben und die wir aufrechterhalten, d. h. eine gesunde Kritik des Gegenwärtigen im Licht der Vergangenheit.
Kurz gesagt: wir müssen von Campos bestätigen, daß sie sich, trotz ihrer gegenteiligen Beteuerung, unter der Führung ihres neuen Bischofs langsam im konziliaren Geist umformen. Rom verlangt im Augenblick nicht mehr.
Man könnte vielleicht einwenden, daß unsere Argumente recht schwach sind, subtil und kein Gewicht haben gegenüber dem römischen Angebot, unsere Situation zu regeln. Wir antworten, daß die abstrakte Betrachtung, in abstracto, des Angebots einer Apostolischen Administratur ebenso prachtvoll ist wie der Plan eines sehr schönen Hauses, der von einem Architekten vorgelegt wird. Die eigentliche Frage und das wahre Problem liegen nicht hier, sondern im Konkreten: auf welchem Terrain soll das Haus gebaut werden? Auf dem Treibsand des II. Vatikanums oder auf dem Felsen der Tradition, der zurückreicht bis zum Ersten der Apostel?
Um die Zukunft zu sichern, sind wir verpflichtet, vom Rom der Gegenwart Klarheit zu verlangen über sein Festhalten am Rom der Vergangenheit. Wenn die Autoritäten durch Tatsachen klar bestätigt haben und effektiv zu „Nihil novi nisi quod traditum est“ zurückgekehrt sind, dann stellen „wir“ kein Problem mehr dar. Und wir bitten Gott, die Ankunft des Tages zu beschleunigen, da die ganze Kirche neu aufblühen wird, nachdem sie das Geheimnis ihrer vergangenen Kraft wiederentdeckt hat, befreit von diesem Denken, von dem Paul VI. sagte, „daß es nicht katholisch ist. Es ist möglich, daß es die Oberhand gewinnt. Es wird niemals die Kirche sein. Es muß eine kleine Herde übrigbleiben, so winzig sie auch sei.“

Aus dem Leben der Priesterbruderschaft

Wir möchten Ihnen auch aus unserem „Innenleben“ mitteilen, Sie ein wenig an unseren Freuden und apostolischen Mühen teilhaben lassen. Und wir wollen diesen Brief dazu nutzen, um Ihnen ein wenig unsere Aktivitäten in den Missionsländern zu beschreiben. Es stimmt, daß heute fast alle Länder, besonders unser altes Europa, dabei sind, wieder Missionsländer zu werden… Unsere Priester besuchen auf ihren apostolischen Rundreisen mehr als 65 Länder, von denen einige auch heute noch unter direkter Verfolgung leiden.
Doch da wir uns weit ausgebreitet haben, beschränken wir uns hier auf zwei neue Apostolatsfelder. Wir besuchen sie mehr oder weniger sporadisch schon seit Jahren, aber erst seit kurzem glauben wir, hier eine erstaunliche Öffnung erkennen zu können: Litauen und Kenia.
Um unser Apostolat in Rußland und Weißrußland besser organisieren zu können, haben wir einen Brückenkopf in Litauen errichtet, diesem Land, das sehr unter der russischen kommunistischen Verfolgung gelitten hat und wo sich der Katholizismus heldenmütig gehalten hat. Der Eiserne Vorhang ist gefallen, die Länder des Ostens haben mit großer Naivität die Neuerungen aus dem Vatikan übernommen, davon überzeugt, daß alles, was aus dem Westen kommt, gut sein muß… Diese Länder holen in kurzer Zeit den durch diese Reformen hervorgerufenen katastrophalen Zustand auf. Die Gegenreaktion ist nicht sichtbar, sie ist passiv, sie geht nicht zur Aktion über. Doch unsere Mitbrüder entdecken durch eine schwierige Sprache hindurch ein Gebiet, das für die Tradition fruchtbar zu sein verspricht, fruchtbarer, als die ersten unfruchtbaren Erfahrungen hoffen ließen. Empfangen von einer strengen Warnung des Episkopats als Willkommensgruß, entdeckten unsere Mitbrüder mehrere Priester, die sich uns anschließen möchten. Sie erklärten uns die bischöfliche Mahnung: Die Bischöfe fürchten, daß sich die Gläubigen uns in Massen anschließen… Nun nähert sich uns eine rätselhafte kleine Frauenkongregation an. Kardinal Vicentas Sladkevicius, verstorben am 28. Mai 2000, emeritierter Erzbischof von Kaunas, Gründer dieser Kongregation, hat ihr die Anweisung gegeben: „Wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. kommt, schließt euch ihr an. Sie ist es, von der die Wiedererrichtung der Kirche in Litauen ausgehen wird.“ Könnten wir dem gewachsen sein! Gott möge uns helfen, und Seine Gnade! Die großen Städte haben nun ihre kleinen Meßzentren, aber das noch diskrete Interesse wird mit jedem Tag deutlicher.
Kenia erhält sporadische Besuche der Priester der Priesterbruderschaft seit 25 Jahren… Plötzlich entdeckten wir die Existenz einer Gruppe von 1500 Gläubigen, die sich im Kampf und in der Ablehnung der Hand- und Stehkommunion organisiert haben. Die ersten Kontakte zeigen recht deutlich, daß es nicht nur um die Art des Kommunionempfangs geht, sondern um eine traditionelle Haltung insgesamt. Wir entdeckten auch eine Anzahl von Ordensfrauen, die ihre verschiedenen Kongregationen verlassen haben oder aus ihnen hinausgeworfen wurden, weil sie die konziliaren Reformen ablehnen. In der Welt lebend, sind sie ihren Gelübden treu geblieben. Nun haben sich 16 von ihnen an uns gewandt, damit wir ihnen die Möglichkeit geben, von neuem in Gemeinschaft zu leben.
Ein ganz junger Priester hat uns gesagt: „Wenn Sie hier eine Kapelle errichten, wird sich die Kathedrale leeren. Wenn ich die Gläubigen besuche, sagen sie zu mir: ‚Warum habt ihr unsere Kirche verändert? Lest die Messe wie früher!' Aber ich kenne diese Messe nicht, ich weiß nicht, wie die Kirche früher war. Wenn ich ältere Priester danach frage, werde ich angefahren. Können Sie mich lehren, die alte Messe zu feiern? Darf ich Sie besuchen, um es zu lernen?“ Ein anderer Priester, auch er jung, erklärt in vielsagendem Ton: „Ich werde heute abend in mein Tagebuch schreiben: Meine erste tridentinische Messe.“
Wie können die Autoritäten der Kirche gegenüber den Appellen der nach Gnade und dem katholischen Leben dürstenden Seelen unempfänglich sein? Unter der Asche und den nachkonziliaren Ruinen gibt es noch eine traditionell katholische Glut, die nur danach verlangt, von neuem entfacht zu werden. Die Kirche stirbt nicht, Gott wacht über sie. Möge es Gott gefallen, daß wir Seine fügsamen Werkzeuge sein dürfen, die dieses Feuer, das Sein Herz entflammt, über die gesamte Welt verbreiten.
Aber Sie wissen sehr wohl, liebe Gläubige, Sie besonders, daß wir nicht so viele Orte betreuen können, wie wir möchten; wie sehr fehlen uns Priester! Bitten Sie den Herrn der Ernte, daß er viele Arbeiter in sein apostolisches Feld schickt.
Zu Anfang dieses neuen Jahres vertrauen wir Ihnen, voll Dankbarkeit und mit einem warmen Dank für all Ihre unverbrüchliche Großherzigkeit, diese Gebetsintention für die Priester, für das katholische Priestertum, an. Möge Gott Sie und Ihre Familien mit all Seinen Gnaden reichlich segnen.

Am Fest Epiphanie 2003
† Bernard Fellay

 

 


Samedi 26 juillet 2014
06:18 21:37

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